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Beratung für Eltern bei Kindern mit Spuk- oder Angsterlebnissen - Der Geisterjäger – Thomas Frei

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Wenn Ihr Kind von Gestalten im Zimmer spricht, sich vor „Geistern“ fürchtet oder nachts plötzlich panisch aufwacht, sind Sie als Eltern oft genauso verunsichert wie Ihr Kind. Sie möchten helfen, aber wissen nicht, ob Sie die Erlebnisse ernst nehmen, relativieren oder vielleicht ganz ignorieren sollen.

In meiner Beratung unterstütze ich Sie dabei, ruhig und klar zu bleiben, die Schilderungen Ihres Kindes einzuordnen und Schritt für Schritt herauszufinden, was hinter den Erlebnissen stecken könnte – ohne Angstmacherei, dafür mit viel Erfahrung, Respekt und Bodenhaftung.

Viele Eltern melden sich, wenn sie eines oder mehrere der folgenden Anzeichen beobachten:

  • Ihr Kind berichtet von Personen, Gestalten oder Schatten im Zimmer, die sonst niemand wahrnimmt.
  • Es möchte plötzlich nicht mehr im eigenen Zimmer oder in einem bestimmten Raum schlafen.
  • Es wacht nachts häufig schreiend oder panisch auf und wirkt, als „sei noch etwas da“.
  • Es zeigt tagsüber unerklärliche Ängste, meidet Ecken oder bestimmte Orte in der Wohnung.
  • Es spricht über Verstorbene, „Lichtwesen“ oder Stimmen, obwohl das Thema in der Familie kaum vorkommt.
  • Sie haben als Eltern selbst das Gefühl, dass „etwas in der Wohnung nicht stimmt“.

Vielleicht sind Sie unsicher, ob das nur lebhafte Fantasie ist, eine Phase – oder ob mehr dahinter steckt. Genau hier setzt meine Beratung an.

Eine Beratung ist besonders hilfreich, wenn …

  • Sie Ihr Kind ernst nehmen möchten, ohne es zusätzlich zu ängstigen.
  • Sie nach einer sachlichen Einschätzung und Einordnung der Erlebnisse suchen.
  • Sie spüren, dass Sie alleine nicht mehr weiterwissen.

Gemeinsam schauen wir hin – in Ruhe, respektvoll und mit der nötigen Distanz.

Mein Ziel ist es, Ihr Kind zu schützen und zu entlasten – und Sie als Eltern zu stärken. Dabei gehe ich behutsam und altersgerecht vor:

  • 1. Schritt: Elterngespräch
    Zu Beginn spreche ich immer zuerst mit Ihnen als Eltern – auf Wunsch auch online. Sie schildern mir in Ruhe, was passiert, welche Veränderungen Sie bemerkt haben und welche Fragen Sie beschäftigen.
  • 2. Schritt: Einschätzung der Situation
    Auf Basis Ihrer Schilderung gebe ich eine erste Einschätzung: Welche Erklärungsansätze gibt es? Wo könnten natürliche Ursachen eine Rolle spielen? Wo deuten Anzeichen eher auf eine sensible Wahrnehmung oder Spukphänomene hin?
  • 3. Schritt: Termin mit dem Kind (wenn sinnvoll)
    Je nach Alter und Situation kann ein behutsamer Kontakt mit Ihrem Kind folgen. Ich erkläre alles in klarer, kindgerechter Sprache, ohne Horror und ohne dramatische Bilder.
  • 4. Schritt: Berücksichtigung Ihres Weltbildes
    Ihre familiären Werte und Ihr religiöser Hintergrund werden respektiert. Ich dränge Ihnen keine Sichtweise auf, sondern erkläre, wie ich arbeite – Sie entscheiden, was für Ihre Familie passt.
  • 5. Schritt: Konkrete Empfehlungen
    Am Ende erhalten Sie konkrete Vorschläge, wie Sie Ihr Kind im Alltag unterstützen und gegebenenfalls weitere Schritte einleiten können.

Unabhängig davon, ob hinter den Erlebnissen Ihres Kindes eher psychologische, energetische oder spirituelle Ursachen stehen – einige Grundhaltungen helfen fast immer:

  • Zuhören statt abtun: Nehmen Sie Ihr Kind ernst, auch wenn Sie selbst Zweifel haben. Ein „Das bildest du dir nur ein“ verstärkt meist die Angst.
  • Nicht auslachen oder beschämen: Kinder brauchen das Gefühl, mit ihren Wahrnehmungen angenommen zu sein.
  • Sicherheit vermitteln: Sprechen Sie ruhig, bleiben Sie bei Ihrem Kind, machen Sie gemeinsam ein kleines Ritual, das Sicherheit gibt (z.B. ein Schutzlicht anzünden).
  • Schlafsituation verbessern: Achten Sie auf eine beruhigende Abendroutine, möglichst wenig aufwühlende Medieninhalte vor dem Schlafen und ein angenehmes Licht im Zimmer.
  • Sprache sorgfältig wählen: Vermeiden Sie dramatische Begriffe oder Horrorgeschichten – Kinder nehmen Worte wörtlich.

In der Beratung erhalten Sie weitere, auf Ihr Kind zugeschnittene Anregungen und Rituale.

Kurz & hilfreich für die Nacht

  • Ruhig bleiben und bei Ihrem Kind bleiben.
  • Es erzählen lassen, was es erlebt hat.
  • Ein einfaches Schutzritual vereinbaren, das Ihr Kind kennt.
  • Am nächsten Tag in Ruhe darüber sprechen.

Gemeinsam entwickeln wir Rituale, die zu Ihnen und Ihrem Kind passen.

Ich bin Geisterjäger und Medium – keine Ärztin und kein Psychotherapeut. Meine Beratung ersetzt daher keine medizinische, kinderärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.

In unserer Zusammenarbeit achte ich sehr darauf, wo meine fachlichen Grenzen liegen:

  • Zeigen sich deutliche Hinweise auf eine psychische Erkrankung oder eine starke emotionale Belastung, empfehle ich ergänzend den Kontakt zu geeigneten Fachpersonen.
  • Ich arbeite auf Wunsch gerne mit bereits beteiligten Fachstellen zusammen, sofern dies sinnvoll und von Ihnen ausdrücklich gewünscht ist.
  • Mir ist wichtig, Spuk- oder Angsterlebnisse weder zu dramatisieren noch vorschnell abzutun. Manchmal braucht es spirituelle Klärung, manchmal therapeutische Begleitung – oft auch beides nacheinander.

Ich helfe Ihnen dabei, einzuschätzen, welche Schritte für Ihre Familie passend sein können.

„Ist das nur Fantasie – oder erlebt mein Kind wirklich etwas?“
Beides ist möglich. Kinder haben eine lebhafte Vorstellungskraft und sind gleichzeitig oft sensibler für Stimmungen und feine Wahrnehmungen. In der Beratung schauen wir gemeinsam, welche Anhaltspunkte es in Ihrem Fall gibt.

„Kann so etwas gefährlich sein?“
Aus meiner Erfahrung ist das Erleben an sich in den meisten Fällen nicht gefährlich – belastend ist vor allem die Angst. Wichtig ist, dass Ihr Kind sich sicher und ernst genommen fühlt. Sollte sich ein ernsthafter psychischer Hintergrund zeigen, empfehle ich Ihnen klar, weitere Fachpersonen hinzuzuziehen.

„Haben Medien, Serien oder Games damit zu tun?“
Ja, starke Bilder aus Filmen, Serien oder Games können Ängste verstärken oder bestimmte Vorstellungen prägen. Wir besprechen, welche Rolle Medien in Ihrem Fall spielen und wie Sie als Eltern gut damit umgehen können.

„Wie wirkt sich unser Glaube oder Nicht-Glaube aus?“
Ich arbeite mit Familien unterschiedlichster religiöser oder spiritueller Hintergründe. Ihr Weltbild ist zentral – wir suchen nach Erklärungen und Lösungen, die damit im Einklang stehen.

„Wird mein Kind in der Beratung verängstigt?“
Nein. Meine Arbeit ist angstfrei ausgerichtet: keine Horror-Geschichten, keine dramatischen Bilder, keine Androhung von „Strafen aus dem Jenseits“. Alles wird ruhig, klar und altersgerecht erklärt.

Damit Sie wissen, was auf Sie zukommt, hier der typische Ablauf einer Elternberatung:

  • 1. Kontaktaufnahme
    Sie schreiben mir eine E-Mail mit einer kurzen Beschreibung Ihrer Situation und Ihren Kontaktdaten.
  • 2. Rückmeldung und Terminvereinbarung
    Ich melde mich in der Regel zeitnah bei Ihnen, kläre erste Fragen und schlage Ihnen mögliche Termine vor – vor Ort, falls sinnvoll und machbar, oder online.
  • 3. Erstgespräch (meist 60–90 Minuten)
    Im Erstgespräch schildern Sie in Ruhe, was Ihr Kind erlebt und wie es Ihnen als Eltern damit geht. Ich stelle gezielte Fragen und gebe eine erste Einschätzung.
  • 4. Weitere Schritte
    Je nach Ergebnis kann ein Termin mit Ihrem Kind, ein Haus- oder Wohnungs-Clearing oder die Empfehlung anderer Fachstellen folgen. Sie entscheiden immer, womit Sie sich wohlfühlen.
  • 5. Mögliche Folgegespräche
    Falls gewünscht, begleiten wir die weitere Entwicklung in lockeren Abständen, um zu schauen, wie es Ihrem Kind und Ihrer Familie geht.

Die genauen Rahmenbedingungen (Ort, Dauer, Kosten) klären wir transparent im Vorfeld.





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